FAQ GesamtĂĽbersicht
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Schriftenreihe QM Holzheizwerke
Ist in «Standardschaltungen – Teil I» ab der 2., erweiterten Auflage und in «Standardschaltungen – Teil 2» integriert und damit überflüssig.
Diese FAQ zu Anlagen ohne Energiespeicher wird ersatzlos gestrichen.
Ist in «Standardschaltungen – Teil I» ab der 2., erweiterten Auflage präzisiert und damit überflüssig.
Ist in «Standardschaltungen – Teil I» ab der 2., erweiterten Auflage korrigiert und damit überflüssig.
Das Thema ist im Kap. 7.2.2 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke beschrieben.
In «Standardschaltungen – Teil I» [2] sind Pumpen am Kesseleintritt gezeichnet und die Expansionsanlage ist hinter den Pumpen am Hauptrücklauf angeschlossen. Sind diese Anschlussarten zwingend?
«Standard-Schaltungen – Teil I» [2] fordert bei allen Mehrkesselanlagen eine Sequenzregelung nach der Hauptregelgrösse. Was ist eine Sequenzregelung?
Bei der Standardschaltung VVE3 «Bivalente Holzheizungsanlage ohne Speicher» gemäss «Standardschaltungen — Teil I» wird die Hauptvorlauftemperatur T341 (Hauptregelgrösse) vor dem Bypass gemessen; die Messung nach dem Bypass bei T342 ist nur als Variante mit Maximalvorrang auf die Rücklauftemperatur bei T344 vorgesehen. Wieso wird nicht grundsätzlich nach dem Bypass gemessen und dann auf einen möglichst tiefen Wert (z. B. grösste momentane Wärmeanforderung) geregelt?
Die Einbindung eines kondensierenden Gaskessels ist im Bild 13.10 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke dargestellt.
Es kommt relativ oft vor, dass ein bestehender Öl-/Gaskessel in ein Wärmenetz eingebunden werden soll, der nicht in der Heizzentrale mit dem Holzkessel steht. Wie kann ein solcher externer Öl-/Gaskessel eingebunden werden?
Die Speicherladeregelung ist im Dokument Standard-Schaltungen beschrieben.
Das Thema ist im Kapitel 13.5.1 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke aufgenommen worden.
Bei Schwachlastbetrieb (Sommerbetrieb, Übergangszeit, längere Phasen mit reduziertem Betrieb) ist es oft sinnvoll, den Speicher vollständig zu füllen und dann wieder vollständig zu entleeren. Wie soll die Betriebsart FÜLLEN/ENTLEEREN freigegeben und gesperrt werden?
Das Thema ist im Kapitel 7.5.2 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke aufgenommen worden.
Das Thema ist im Kap. 3 und Kap. 5 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Ist in "Standardschaltungen - Teil I" [2] ab der 2., erweiterten Auflage als WE7 und WE8 integriert und damit ĂĽberflĂĽssig.
Das Thema ist im Kapitel 13.7.2 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke aufgenommen worden.
Das Thema ist im Kapitel 5.8.1 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke aufgenommen worden.
Das Thema wird im Vertiefungskurs QMstandard behandelt.
Für monovalente Dreikesselanlagen gibt es keine Standardschaltung (weder in Teil I [2] noch in Teil II [5]). In der Schweiz werden monovalente Dreikesselanlagen mit Regelung auf die Feuerungsleistung (entsprechend Teil I) vor allem deshalb gebaut, weil damit mit dem kleinsten Kessel auch im Sommer und in der Übergangszeit mit Holz geheizt werden kann (Einhaltung Minimallast). Wie kann die Folgeschaltung für eine solche monovalente Dreikesselanlage grundsätzlich realisisert werden?
Das Thema ist im Kapitel 7.5.1 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke aufgenommen worden.
Das Thema ist im Kapitel 5.8.1 des Planungshandbuchs QM Holzheizwerke aufgenommen worden.
Die Excel-Tabelle Situationserfassung unterstützt diese Abschätzung und steht im Downloadbereich zur Verfügung.
Das Thema ist im Kap. 8.14 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Neben der Wärmezählung im Holzkesselkreis gemäss den Standardschaltungen [2] [5] kann auch eine vereinfachte Wärmezählung über die SPS des Holzkessels oder das Leitsystem erfolgen. Welche Möglichkeiten gibt es zur Wärmezählung im Holzkesselkreis?
QM Holzheizwerke gibt mit den Standardschaltungen [2] das prinzipielle Regelkonzept vor, aber keine Anforderungen an die einzelnen Regler und schon gar nicht an die Regelparameter. Die Erfahrung zeigt nun aber, dass erfahrene Holzkessel- und Regelgerätehersteller zwar durchaus in der Lage sind, eine stabile Regelung zu realisieren, dies aber oft erst erreichen, nachdem zuvor mühsam (im Rahmen der Betriebsoptimierung) nachgewiesen wurde, dass die Regelung zuwenig stabil arbeitet. Welche Anforderungen bestehen an Regler und Regelparameter für die Leistungsregelung über den Speicherladezustand?
Bei der Lagerung grosser Mengen von Hackschnitzeln besteht die GefaWas ist zur Brandvermeidung in Schnitzel-Silos und -Aussenlagern zu tun?
Bei der Standardschaltung VVE3 «Bivalente Holzheizungsanlage ohne Speicher» gemäss «Standardschaltungen — Teil I» wird die Hauptvorlauftemperatur T341 (Hauptregelgrösse) vor dem Bypass gemessen; die Messung nach dem Bypass bei T342 ist nur als Variante mit Maximalvorrang auf die Rücklauftemperatur bei T344 vorgesehen. Wieso wird nicht grundsätzlich nach dem Bypass gemessen und dann auf einen möglichst tiefen Wert (z. B. grösste momentane Wärmeanforderung) geregelt?
Das Thema ist im Kap. 3.1. des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Das Thema ist im Kap. 5.5 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Das Thema ist im Kap. 5.4.7.3 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
In der Praxis besteht oft der Wunsch für die Nutzung thermischer Solarenergie. Auf Erzeugerseite handelt es sich dabei in der Regel um eine einzige, grosse Solarfläche und auf Verbraucherseite eher um zahlreiche, kleinere Solarflächen. Wie sollen Sonnenkollektoren eingebunden werden?
Das Thema ist im Kap. 5.3 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Das Thema ist im Kap. 4.6 und Kap. 5.3 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Das Thema ist im Kap. 5.7 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Die neue EN ISO 17225 „Feste Biobrennstoffe - Brennstoffspezifikationen und -klassen“ hat die alte EN 14961-4:2011 abgelöst. Die Klassifizierung von Brennstoffen und Partikelgrössen muss der EN ISO 17225-1:2014 „Teil 1: Allgemeine Anforderungen“ und der EN ISO 17225-4:2013 „Teil 4: Einteilung von Holzhackschnitzeln)“ angepasst werden.
Das Thema ist im Kap. 3.7.3 des Planungshandbuchs Thermische Netze beschrieben.
Wie ist die VerfĂĽgbarkeit von Elektroabscheidern (Elektrofiltern) definiert und wie wird sie bestimmt?